Winterhude Führung für alle

Mai - Spaziergang durch Winterhude

Am Sonntag dem 21. Mai genießen wir den Frühling mit einer öffentliche Führung vom Winterhuder Markt durch das Bleicherviertel zum Goldbekkanal. Im Mai strahlt der Stadtpark in der Rhododendronblüte und auch an den Kanälen genießen wir die grüne Pracht.

Impressionen

Sierichs Stadtpark


Winterhude 1833

 

"...Winterhude lacht in der Sonne, es lag da friedlich, harmonisch, ordentlich. Es lässt sich leben in der schönsten aller Welten..." So schreibt ein Holsteinischer Tourist 1833 über Winterhunde und so ist es bis heute.

 

 

 

 

 

 

 

Sommerfrische

 

Als es auch den Kaufleuten in der Innenstadt zu eng wurde,  erwarb ein Herr Sierich Grund und Boden von den Bauern und errichtete sich erst eine kleine und dann eine größere Villa.

 

Doch so alleine wollte er wohl nicht unter Bauern leben und so legte er  das Rondell und Bauplätze für weiter Villen an.

 

 

 

Industriestandort

 

Elektrizitätswerk, Fischfabriken, Chemische Industrie, Gaswerk und Pharmaindustrie ließen die Luft nicht nur dunkel werden.

 

Es muss ein besonderer Geruch gewesen sein, der über diesem Wohnviertel lag.

 

 

 

 

Alternatives Leben

 

Alternative Lebensart hat sich vor allem am Mühlenkamp und an den alten Industriekanälen breit gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Beginn: Bauern und Bleicher

 

Es begann mit  vier Bauernhöfen und Jahrhunderte lang blieben diese unter sich, wehrten sich erfolgreich gegen die Barmbeker und die Nonnen.

 

Bis den Bleichern die Große Bleichen zu eng und zu dreckig wurden und sie sich hier an der sauberen Luft und dem klaren Wasser niederließen, um Ihre Wäschereien zu betreiben.

 

 

 

 

 

 

 

Hinterhoffabriken

 

Der Lotteriebetreiber  Gertig hatte andere Pläne mit dem erworbenen Bauernland:

 

Er parzellierte es für Fabriken und Arbeiterunterkünfte, öffnete das Ackerland den Spekulanten und Investoren.

 

 

 

 

 

 

Kunst und Kultur

 

Heute haben sich die Fabriken mit neuem Leben gefüllt - Theater, Künstlerateliers, kleine Läden prägen den Stadtteil.

 

Kampnagel ist ein Inbegriff von Kultur in Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

Winterhuder Leben

 

Spöttisch wurde das Viertel um die Gertigstraße als Pädagogenghetto bezeichnet. Die kleinen Einfachstwohnungen aus der Gründerzeit wurden in den 1980ern  zum Traum  für  Referendare, die  nicht in einer WG wohnen wollten und sich diese Wohnungen gerade leisten konnten.

 

Heute sind die Jungen nicht mehr so jung, das Viertel um den Mühlendamm ist aber von Bioläden und einer hohen Wählerschaft der GRÜNEN geprägt. 

 

 


Es gibt viel zu entdecken in diesem kreativen Viertel. Wir wollen Ihnen bei unserer Führung am Sonntag, dem 21. Mai ab 14:00 Uhr einen kleinen Einblick geben.

Treffpunkt

Sonntag, den 21. Mai um 14:00 Uhr

Vor dem Forum Winterhude

Winterhuder Marktplatz 7

22209 Hamburg

Email: livetours@gmx.de

Telephone: 0152/ 34351991



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